Supply Chain Integration bei Frankenbach Intermodal Logistics

Zunehmender Verwaltungsdruck, Terminals, die überlastet zu werden drohen, und Planer, die den Überblick verlieren: Intermodale Betreiber kämpfen mit langsamen, veralteten Systemen, die zügiges Arbeiten verhindern. Sie fürchten die hohe Investition und den zeit- und energieaufwändigen Prozess für Kauf und Implementierung eines neuen Systems. Aber wie sich zeigt, ist dies keineswegs notwendig, weil Anwendungen, Erfahrung und Integration vorhandene Systeme erweitern, verbinden und aktualisieren können. Deutsche Unternehmen wie Neska und Hoyer haben dies schon seit längerem entdeckt, und jetzt auch Logistikdienstleister Frankenbach.

Logistische Kette

„Wir möchten schnell, flexibel und effizient auf Anforderungen aus dem Markt reagieren können", sagt Ernst Frankenbach, Managing Director von Frankenbach. „Aktuelle und genaue Daten schneller und besser gemeinsam in den verschiedenen Abteilungen innerhalb unseres Unternehmens, mit unseren Kunden und der gesamten Lieferkette nutzen. Wir möchten die logistische Kette und die Prozesse transparenter gestalten und Daten standardisieren, gemeinsam nutzen und kontrollieren. Wie sonst können wir die Lieferzuverlässigkeit gewährleisten und Kosten und Margen im Griff behalten, wenn bis zum letzten Moment Änderungen vorgenommen werden? Und dies auch noch, ohne dass der Fortgang des Prozesses darunter leidet.“

Schnell, offen und effizient

„Yellowstar hat unsere Effizienz durch die Verknüpfung Web-basierter Module und Anwendungen mit unseren bestehenden Systemen in kürzester Zeit enorm gesteigert. Scrummen nennt man diese Methode. Von der Peripherie aus wird am vorhandenen System ein Upgrade durchgeführt. Das heißt im Klartext: kein langwieriger Implementierungsprozess, sondern schnelle, kurzzyklische, überschaubare und beherrschbare Projekte. Keine Inseln, sondern eine offene Technologie, damit wir unabhängig bleiben. Auch von Yellowstar. D. h. in technischer Hinsicht, denn Yellowstar versteht wie kein anderer unser Geschäft, hat ein offenes Ohr und setzt unsere strategischen Ziele in unterstützende und funktionierende IT-Lösungen um. Yellowstar zeigt unseren Mitarbeitern auch, wie sie das System selbst optimal nutzen und Verbesserungen durchführen können. Es ist verblüffend, wie kleine Änderungen in kurzer Zeit große Auswirkungen auf unser Unternehmen haben. Wir sind wieder auf Kurs und können höheren Mehrwert in der Kette liefern“, so Managing Director Ernst Frankenbach.

Eine Reihe von IT-Anwendungen, die Daten gemeinsam nutzen

Von Spaghetti zu Tapas Eine Reihe von IT-Anwendungen, die Daten gemeinsam nutzen „Wir haben ein Spaghetti-System“, rufen manche Unternehmen, und sie meinen damit, dass ihre Systeme unzusammenhängend sind und untereinander schlecht kommunizieren. Wie Spaghetti. Yellowstar verfügt über eine umfangreiche Tapas-Karte mit Modulen und Anwendungen für den intermodalen Markt, die einzeln erhältlich sind, im Verbund jedoch einander verstärken. Die neuesten webbasierten Technologien, die schnell und flexibel vorhandene Systeme verbinden, erweitern und aktualisieren. Frankenbach z. B. hat sich für Folgendes entschieden:

• Das Charter Portal unterstützt LKW-Fahrer beim Anmeldungsprozess vor dem Abholen und Bringen von Containern. „Komfort pur und Zeitersparnis für unsere Mitarbeiter; Überprüfung der Lieferungen gehört der Vergangenheit an, denn dies wurde vom Portal bereits erledigt.” Andreas Wagner, Operation Manager bei Frankenbach

• Die Container Check Application & mobile app unterstützen das Unternehmen bei der Erfassung von Schäden am Container. Es ist auch möglich, dem Eigentümer eines Containers direkt per E-Mail eine Abschätzung der Reparaturkosten zu schicken.

• Das Abrechnungsmodul hilft dabei, die Kosten von Aktivitäten automatisch den Kunden zu berechnen.

Das Barge Planboard macht es möglich, Container auf Binnenschiffen bis zum letzten Moment ein- und umzuplanen und schickt die Änderungen automatisch per Mail oder EDI an alle Beteiligten: Kunden, Charters und Hafeninformationssystem.

• BICS sorgt für reibungsloses Einlesen der Be- und Entladelisten von Containern im Binnenschiffsystem und erhöht die Transparenz des Unternehmens.

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